Die Suche nach dem passenden Pflegedienst


Wenn die Suche nach dem passenden Pflegedienst Kopfzerbrechen bereitet

Sehr viele Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Nicht immer sind es die Angehörigen, die sich um den Aufbau eines umseitigen Pflegenetzwerkes kümmern, sondern in vielen Fällen – gerade im Krankheitsfall – erledigen die pflegebedürftigen Personen das selbst. Dabei sollte man darauf achten, diese Aufgabe mit Ruhe anzugehen, damit man nicht obendrein noch von einem durch Stress verursachten Leiden wie beispielsweise Migräne, geplagt wird.

Im Grunde ist dieser Beitrag über Migräne beispielhaft zu verstehen, für alle zusätzlichen Beschwerden, die bei der Suche nach der passenden Alten- und Krankenpflege auftreten können.

Viel Planungsaufwand für eine ausreichende Versorgung

Auch wenn viele Pflegeleistungen inzwischen von den Krankenkassen übernommen werden, ist die Versorgung von Menschen, die auf tägliche Hilfe angewiesen sind, noch immer unzureichend. Zu dem Aufwand, der für die Suche betrieben werden muss, kommt eine Menge Arbeit für Verwaltungsangelegenheiten hinzu. Diese entscheiden über die Höhe des Pflegesatzes; das korrekte Ausfüllen der Anträge ist daher von großer Wichtigkeit. Diese Aufgabe überfordert leider jedoch viele Angehörige oder die Betroffenen selbst. Als Folge davon werden viele Menschen in eine falsche Pflegestufe eingeteilt und erhalten zu wenig oder aber auch zu viel Hilfe. Die Quittung für diese prekäre Situation sind oftmals lähmende Kopfschmerzen. Viele alte oder kranke, pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige gehören deshalb zu den 14 Millionen Menschen, die hierzulande von Migräne Betroffenen sind.

Pflegeantrag stellen: Hürde mit hohem Kopfschmerzpotenzial

Das Krankheitsbild der Migräne ist eine ernst zu nehmende Beschwerde. Die Ursachen für diese Form des Kopfschmerzes sind noch nicht vollständig erforscht. Bewiesen ist jedoch, dass Stresssituationen, wie sie bei der Organisation der Krankenpflege oder zum Beispiel dem betreuten Wohnen auftreten, die Attacken auslösen können. Die Patienten werden dabei von einem plötzlichen, stechenden oder auch hämmernden Kopfschmerz in Begleitung von Licht- und Geräuschempfindlichkeit übermannt. Der Zustand kann mehrere Stunden, im schlimmsten Fall sogar mehrere Tage andauern. Bei den Menschen, die aufgrund der zu bewältigenden Aufgabe des Pflegeantrags o. ä. von Migräne betroffen sind, würde eine frühzeitig eingeschaltete Hilfe - nämlich schon beim Ausfüllen aller Anträge und der Organisation der Pflege - für Linderung sorgen. Der Schritt, einen Pflegedienst zu beauftragen, ist gerade für junge Menschen sehr schwer. Auch wenn eine Krankheit die selbstständige Versorgung eigentlich nicht mehr zulässt, dauert es in vielen Fällen trotzdem sehr lange, bis Hilfe in Anspruch genommen wird. Man muss sich erst einmal selbst zu diesem Schritt durchringen. Die Schwierigkeiten, die mit dem Versuch, umseitige Hilfe zu erhalten, einhergehen, lassen die Hemmschwelle nur noch größer werden. Eine Verbesserung der Antragsstruktur wäre eine Unterstützung für Hilfesuchende, die den Schritt in die Pflege um einiges erleichtern würde.