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Pflege

Die professionelle Pflege in Deutschland wird immer bedeutsamer. Allerdings leidet das Pflegepersonal unter einer starken Arbeitsbelastung. Die Arbeit wird immer mehr und stressiger. Arbeitsplätze sollen in diesem Tätigkeitsbereich mehr und mehr wegrationalisiert werden. Die Pflege wird wie in anderen Bereichen auch nur als Kostenfaktor betrachtet. Viele der in der Pflege tätigen Mitarbeiter sind oft den immer stärkeren Belastungen nicht mehr gewachsen und verlassen den Pflegeberuf. Untersuchungen haben ergeben, daß eine professionelle Pflege dazu beiträgt die Gesundheit zu fördern und Krankheiten vermeidet. In verschiedenen Publikationen wird eine pflegerische Unterversorgung befürchtet, dieser Unterversorgung kann durch eine Pflegekraft, welche beispielsweise unter den Pflege Kleinanzeigen gefunden werden kann, entgegengewirkt werden, um die Pflege des Pflegebedürftigen zu gewährleisten.

Durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz werden die Strukturen zugunsten der Pflegebedürftigen geändert. Dadurch soll die Pflegeversicherung besser auf die Belange der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen eingehen können. Durch die Pflegereform 2008 werden die Leistungen der häuslichen Pflege sowie für demenziell Erkrankte in der stationären Betreuung nach und nach angehoben. Es wird erstmalig einen gesetzlichen Anspruch auf eine umfassende Pflegeberatung geben. Hierfür werden Pflegestützpunkte bundesweit geschaffen. Die Einrichtung der Stützpunkte ist Ländersache. Die Reform soll die Qualität der Pflege verbessern und die Pflegeeinrichtungen transparenter und Leistungen besser vergleichbar machen. Durch die Reform soll gute Pflege besser zu erkennen sein. Erreicht werden soll dies durch bundesweite Standards - die sogenannten Expertenstandards. Die Expertenstandards sollen ein wichtiges Werkzeug der Qualitätssicherung sein. Sie zeigen den allgemeinen Wissensstand der pflegerischen Maßnahmen zu allen pflegerischen Themen. Alle zugelassenen Pflegeeinrichtungen werden bis Ende 2010 mindestens einmal geprüft. Ab 2011 erfolgt die Prüfung einmal im Jahr. Alle Prüfungen erfolgen unangemeldet durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen. Die Prüfungen sind für die Pflegeeinrichtungen kostenpflichtig. Die Prüfungen sollen mehr Transparenz schaffen. Die Prüfergebnisse sind zu veröffentlichen (z. B. im Internet, in der Pflegeeinrichtung) Wiederholungsprüfungen sind ebenfalls zeitnah zu veröffentlichen. Zur Finanzierung wird der Beitragssatz auf 1,95% (bei Kinderlosen auf 2,2%) angehoben. Dadurch ist die Finanzierung bis etwa 2015 gesichert.

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