Altenpflege und Krankenpflege Portal Info-Pflege.de


Haus-Notruf


Ein Hausnotruf ist wichtig für alle älteren Menschen, die alleine in ihrer Wohnung leben und das auch noch über längere Zeit weitgehend selbstbestimmend machen möchten. Dazu braucht man einen analogen Telefonanschluss, eine 220 Volt Steckdose, ein Standgerät mit Mikrofon, Lautsprecher und Notruftaste. Besitzen sie einen digitalen Telefonanschluss, benötigen sie einen Adapter um das analoge Notrufsystem an ihrem digitalen Telefonanschluss betreiben zu können. Weiterhin benötigt man einen Sender (Handsender), den man am Hangelenk tragen kann, oder wie eine Kette um den Hals. Das Anschließen des Notrufsenders an einen analogen Telefonanschluss ist einfach, dies geschieht über die (TAE) Telefonanschlussdose (Anschluss wie z. B. ein Anrufbeantworter). Das Anschließen mittels Adapter an einen digitalen Telefonanschluss ist auch kein Problem. Das alles wird von einem Mitarbeiter des Hausnotrufdienstes in der Wohnung erledigt. Dazu gehört auch die Programmierung des Standgerätes. Üblicherweise sollten mindestens drei Personen ihres Vertrauens beim Hausnotrufdienst mit deren persönlichen Daten (Name, Telefonnummer etc.) hinterlegt sein. Das können die nächsten Verwandten, Freunde, Nachbarn eventuell auch ein Pflegedienst sein. Wird ein Alarmsignal ausgelöst (vom Handsender oder vom Standgerät) wird automatisch die Notrufzentrale über das Standgerät angewählt und eine Gesprächsverbindung aufgebaut. Ist der/die Hilfesuchende noch ansprechbar, können alle nötigen Maßnahmen besprochen und natürlich auch eingeleitet werden. Ist der/die Hilfesuchende nicht mehr ansprechbar, greift die Telefonkette (hinterlegte Telefonnummern). Dadurch wird eine schnelle Hilfe gewährleistet. Wird einmal ein Fehlalarm ausgelöst, ist es kein Problem, weil über das Standgerät (Gesprächsverbindung) der Irrtum schnell aufgeklärt werden kann. Bezahlt wird der Hausnotruf in der Standardversion von den Pflegekassen. Einige Hausnotrufdienste bieten zusätzliche Leistungen (z. B. Schlüsselverwaltung) an welche bei Bedarf zusätzliche Kosten verursachen.

Pflegedienste in Deutschland
Karte Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen Pflegedienste in Rheinland-Pfalz Pflegedienste in Bremen Pflegedienste in Hamburg Pflegedienste in Niedersachsen Pflegedienste in Schleswig-Holstein Pflegedienste in Berlin Pflegedienste in Brandenburg Pflegedienste in Mecklenburg-Vorpommern Pflegedienste in Sachsen-Anhalt Pflegedienste im Saarland Pflegedienste in Hessen Pflegedienste in Thüringen Pflegedienste in Sachsen Pflegedienste in Baden-Württemberg Pflegedienste in Bayern

Aktuelles aus der Pflege
» Verhinderungspflege
» Tagespflege
» Stationäre Pflege
» Häusliche Pflege
» Ambulante Pflege
» Pflegeplanung
» Pflegebedürftig
» Pflegegeld
» Pflegeheime
» Pflege
» Pflegestandards
» Pflege Charta

TOP100
» Altenheime
» Kurzzeitpflege
» Altenpflege
» Allgemeine Pflegedienste
» Ambulante Pflegedienste