Schlafapnoe - was man wissen muss


Die Schlafapnoe und was man wichtiges wissen muss

Schlafapnoe ist eine Erkrankung, bei der die Betroffenen während des Schlafes unter Atemaussetzern leiden. Es kann des Öfteren der Fall sein, dass sich der Körper im Schlaf nicht erholt und aufgrund dessen auf eine solche Form der Erkrankung zurückgegriffen wird. Mittlerweile ist es bekannt, dass knapp 75 Prozent der Betroffenen mit einer einfachen Therapie heilbar sind. Es ist allerdings abhängig davon, an welcher Schlafapnoe man leidet und welche Möglichkeiten man für die Heilung in dem Fall hat. Fakt ist es allerdings, dass man eine Schlafapnoe heilen kann und sich keine Gedanken machen muss.

Ebenso wichtig zu wissen ist es, dass es drei unterschiedliche Arten der Schlafapnoe gibt. Die zentrale Schlafapnoe ist eine sehr seltene Form der Erkrankung. Bei dieser Form handelt es sich um eine Fehlfunktion im Gehirn. Generell zeigt das zentrale Nervensystem eine falsche Atmung, die es einfach vergisst. Hierbei kann es sich bereits um reine Stresssituationen im Körper handeln.

Eine weitere Form ist die obstruktive Schlafapnoe. Diese ist einer der häufigsten Erkrankungen in dem Bereich und zeigt automatisch, dass die zu engen Atemwege für die Aussetzer in der Nacht verantwortlich sind. Demnach erschlaffen diese während des Schlafes, sodass es sogar häufig zu einem kompletten Verschluss der Atemwege kommt. Gerade dann muss die Lunge einen sehr hohen Unterdruck erzeugen, um ausreichend Luft erhalten zu können. Das bedeutet ebenfalls, dass der Körper genau dann damit beschäftigt ist, aktiv zu atmen, sodass an Erholung im Schlaf nicht mehr zu denken ist.

Die letztere Form ist die gemischte Schlafapnoe, bei der allerdings eine Operation notwendig ist.

Wie lasse ich mir helfen?

Bevor man allerdings mit einer Therapie der drei oben genannten Formen beginnt sollte man von einem Fachmann klären lassen, was wirklich der Fall ist und welche Erkrankung oder Variante der Schlafapnoe man hat. Es ist daher sehr wichtig, sich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen. Schließlich kann nur dieser feststellen, ob eine Schlafapnoe besteht und wie man diese bekämpfen kann. Bis heute gibt es schließlich viele Erkrankungen, die einem ebenfalls den Schlaf rauben und ähnliche Symptome zeigen.

Nachdem die Diagnose feststeht kann man sich direkt mit den jeweiligen Therapien in Verbindung setzen und schauen, was auch dann möglich ist. Schließlich ist es auch heute noch sehr wichtig, dass man die ein oder anderen Vorteile auf dem Weg nutzt und schaut, welche Möglichkeiten man zur Heilung hat. Es ist schließlich nicht nur der unerholsame Schlaf, der Sorge macht, sondern auch die Begleiterscheinungen, wie Herz-Kreislaufstörungen, an die man denken muss.

Perfekte Heilung nach einer Therapie

Wichtig ist, dass man nach einer erfolgreichen Therapie eine Heilung erhalten kann. Dementsprechend wird nicht nur der Schlaf besser, sondern auch die Begleiterscheinungen können vorbei sein. Ebenso wichtig ist es, dass auch kein weiteres Risiko besteht, dass man nochmal solche Störungen hat.

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