Gewichtsreduzierung im Alter


Gewichtsreduzierung im Alter

Übergewicht und Fettleibigkeit sind schwerwiegende Probleme in Deutschland. Gerade auch im Alter kann das zu erheblichen Schwierigkeiten führen, da Krankheiten schneller entstehen können. Ganz zu schweigen davon, dass die Beweglichkeit, die auch im Alter noch so wichtig ist, beeinträchtigt und zu vorzeitigen Knochen- und Gelenkschmerzen führen kann. In Pflegeheimen wird vermehrt darauf geachtet, dass Patienten ausreichend Bewegung bekommen und fit bleiben. Ist die Gewichtsabnahme aber unabdingbar, weil eventuell Verdacht auf ein erhöhtes Risiko einer Krankheit besteht, muss dafür eventuell auch mal zu Hilfsmitteln gegriffen werden.

Medizinische Zunahme für die Gewichtsabnahme

In Pflegefällen kann es ziemlich schwer sein, gezielt eine Gewichtsabnahme zu erreichen. Die Bewegungsmöglichkeit kann eingeschränkt sein und allein durch eine Umstellung der Ernährung kann man langfristig nicht allzu viel bewirken. Aus diesem Grund ist es hilfreich, zu zusätzlichen Ergänzungen in Form von Medikamenten zu greifen. Es ist möglich, mit der täglichen Einnahme einer Tablette abnehmen zu können. Allerdings ist dabei auf die Nebenwirkungen und den realistischen Einsatz beim entsprechenden Patienten zu achten. 

 

Ist der Patient besonders körperlich geschwächt und spielt das Immunsystem nicht mehr richtig mit, ist eine Nahrungsergänzung Tabletten vorzuziehen. Für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme ist die Zunahme der richtigen Nahrungsstoffe in richtigen Maßen sehr wichtig. Da dies gerade auf einer Pflegestation und im Alter aber nicht immer so perfekt umzusetzen ist, können Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, um die Zufuhr an Vitaminen, Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten in einer guten Balance zu halten. Tipps zu den passenden Medikamenten für individuelle Personen findet man unter anderem auf https://www.wellvita.com/. Auch Apotheker und Ärzte können bei der Auswahl natürlich behilflich sein.

So können Sie auch im Alter körperlich fit bleiben

Für Senioren gibt es ein ausgezeichnetes Angebot an Möglichkeiten, um nicht nur geistlich, sondern auch körperlich fit zu bleiben. Zum Beispiel gibt es besondere Sportgruppen, in denen gemeinsam Gymnastik gemacht wird, die dem Alter angepasst wird, damit alle, egal welche Einschränkungen vorliegen, mitmachen und sich wohlfühlen können. Sich einmal wöchentlich mit anderen Senioren zum gemeinsamen Sport zu treffen, trägt außerdem dazu bei, dass man auch sozial aktiv bleibt. Das ist quasi zusätzlich gut für die Seele, und eine gesunde Seele stärkt auch einen gesunden Körper.

 

In Pflege- und Altersheimen sollte es ein besonders breites Angebot geben. Zumindest, wenn es sich um ein gutes, patientenorientiertes Heim handelt. Es ist wichtig, an entsprechenden Kursen teilzunehmen und sich nicht selbst zu verbannen. Sollte es irgendwelche Gründe geben, die die Teilnahme an sportlichen Aktivitäten verhindern, sollte man alternativ zumindest einen kurzen täglichen Spaziergang machen. Pflegeheime befinden sich in der Regel in sicheren Umgebungen, sodass Patienten keine Angst und Sorgen vor einem Ausgang haben brauchen. 

Mentalität trainieren

Es gibt immer schwierige Fälle, besonders in der Pflege. Patienten mögen sich zum Beispiel grundsätzlich dagegen sträuben, etwas für den Körper zu tun und aktiv zu werden. Das Verständnis für die notwendige Gewichtsreduzierung mag vollkommen fehlen. In diesem Falle müssen vorherige Schritte eingeleitet werden, die am Besten mit einem Mentaltraining gestartet werden. Dem Patienten muss verständlich gemacht werden, wie wichtig der Einsatz zur Aktivität notwendig ist, und dass das Übergewicht schwere Folgen haben kann. Dafür muss der Knackpunkt im Gedächtnis gefunden werden. 


Pfleger müssen nicht unbedingt Psychologie studiert haben, um im Mentaltraining Erfolge verzeichnen zu können. Mit einfachen Übungen und Gesprächen können die Ziele bereits erreicht werden. Bevor der Patient mit den eigenen Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert wird, sollte dieser zunächst zur Wahrnehmung der Situation gelangen, indem ihm Beispiele anderer Fälle veranschaulicht werden. Wichtig ist, dass die Patienten sich nicht direkt angegriffen fühlen. In diesem Fall stellen die meisten Pflegefälle auf Stur. Es ist wichtig, dass Empathie gezeigt wird und auf Umwegen zur Besinnung des Patienten gefunden wird.


 

19083