Gesundheits- und Krankenpflege


Gesundheits- und Krankenpflege

Die Gesundheits- und Krankenpflege ist ein Beruf, wo es um die Versorgung und Betreuung von kranken und sterbenden Menschen geht. Die Krankenpflege hat das Ziel eine möglichst selbstbestimmte Lebensgestaltung des Kranken zu ermöglichen. Früher hatte man noch von der Krankenpflege geredet, während man heute von der Gesundheits- und Krankenpflege spricht.

Die Geschichte der Gesundheits- und Krankenpflege

Die Geschichte der Gesundheits- und Krankenpflege ist mit anderen Fachbereichen verbunden. Weiterhin haben sich die Rolle und das Selbstverständnis der Pflege im Wandel der Zeit stark geändert. Zunächst war die Pflege als Überlebensstrategie gedacht, um die Existenz zu sichern. Mit der Zeit hat sie sich in eine strukturierte und organisierte gesellschaftliche Aufgabe umgewandelt. Mit dem frühen Christentum ist es zu einer Neuorientierung gekommen. Dadurch wurde die Pflege bis heute geprägt. Mit Beginn des 18. Jahrhunderts wurde die Pflege weiter professionalisiert. Im 19. Jahrhundert hatte man sich um eine Verbesserung der Ausbildung religiös motivierter Pflegekräfte bemüht.

Im 20. Jahrhundert ist eine Reihe von Pflegeverbänden und Berufsorganisationen entstanden. Darunter befindet sich auch das International Council ofNurses. Im Jahr 1910 wurden erste pflegewissenschaftliche Studiengänge in den USA eingeführt. Dadurch begann die Pflegeforschung sich allmählich zu etablieren. Durch die beiden Weltkriege ist die Entwicklung der Pflege in Deutschland und in Österreich unterbrochen worden. Dabei stellte die Krankenpflege im Nationalsozialismus eines der dunkelsten Kapitel der Pflegegeschichte dar.

Im Jahr 1950 fand in den angloamerikanischen Ländern eine pflegetheoretische Weiterentwicklung statt. Daraufhin wurden konzeptionelle Pflegemodelle etabliert, die einen wegweisenden Charakter hatten. So emanzipierte sich die Pflege als ein eigenständiger akademischer Beruf. Gleichzeitig fanden in Deutschland und in Österreich Bemühungen statt, die Pflegeausbildung international anzugleichen. So wurde die dreijährige Berufsausbildung eingeführt. Weiterhin haben sich eine Reihe von Fachweiterbildungen entwickelt.

Seit den 1990er Jahren haben sich in Deutschland entsprechende Studiengänge etabliert, welche die Pflege weiter professionalisiert haben. So wurde das Ziel verfolgt ein gemeinsames Pflegeverständnis sowie ein gemeinsames Profil einer professionellen Pflege zu entwickeln.

Die Pflege heute

Heute wird die Pflege auch bei älteren und erkrankten Menschen angesetzt. Ältere Menschen haben zum Beispiel oft Schwierigkeiten richtig zu sehen. Sie sind auf professionelle Hilfe angewiesen, um ihren Tag zu bewältigen. Diejenigen, die sich selbst helfen können, werden zu einem Augenoptiker in Osnabrück gehen. Darüber hinaus setzt die Pflege auch ein, wenn die betroffene Person erkrankt ist oder keine Kraft hat eigenständig zu gehen. Pfleger müssen sich in diesem Fall ganztätig um diese Person kümmern. Der Beruf eines Pflegers kann aus diesem Grund sehr anstrengend sein, zumal ein gutes Verhältnis zur betroffenen Person aufgebaut werden muss und der Pfleger so gut wie möglich auf die individuellen Bedürfnisse dieses Menschen eingehen muss.

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