Besuch beim Urologen - Das sollten Senioren beachten


Besuch beim Urologen- Das sollten Senioren beachten

Mit dem zunehmenden Alter häuft sich das Risiko von Erkrankungen im Bereich der Harn- und Geschlechtsorgane. Deshalb sollten vor allem Senioren den vorhandenen Beschwerden stets auf den Grund gehen. Aber auch wer sich kerngesund fühlt, geht mit Vorsorgeuntersuchungen auf Nummer sicher. Während Frauen regelmäßig einen Termin beim Gynäkologen machen, zögern viele ältere Männer den Besuch beim Urologen lange hinaus. Dabei dient die urologische Untersuchung zur wichtigen Klärung von Problemen mit der Blase, Harnröhre und dem Harnleiter. Auf diese Weise lassen sich auch Leiden im Bezug auf die Prostata abklären und Krebserkrankungen frühzeitig erkennen. Allerdings ist der Gang zum Urologen nach wie vor mit vielen Vorurteilen behaftet. Dazu entsteht bei Senioren oft ein nicht angebrachtes Schamgefühl. Deshalb scheuen zahlreiche Männer oftmals vor einem Besuch bei diesem Facharzt zurück, obwohl schon seit längerer Zeit chronische Beschwerden im Harntrakt bestehen. Dazu verheimlichen oder verharmlosen betroffene Patienten ihre Symptome, da in früheren Zeiten über so solche Dinge nicht gesprochen wurde.

Urologe

Urologische Untersuchungen im Bereich der Altenpflege
Wer im Bereich der Altenpflege tätig ist, sollte bei seinen Patienten periodisch nachfragen und überprüfen, ob im Harntrakt Beschwerden bestehen. Dazu ist die Harntätigkeit zu beobachten und bei den ersten Anzeichen für Probleme eine urologische Untersuchung zu veranlassen. Je früher ein Urologe vorhandene Erkrankungen erkennen kann, desto besser sind die Chancen auf eine vollständige Heilung. Deshalb ist im besonderen Maße auf bösartige Veränderungen bei Senioren zu achten. Darüber hinaus sollten Pflegekräfte bei ihren Patienten falsche Vorstellungen und Ängste vor einer urologischen Untersuchung abbauen. Das lässt sich im Vorfeld mit klärenden Gesprächen erreichen, bei denen der Untersuchungsablauf und dessen Relevanz thematisiert wird. Des Weiteren ist die Auswahl des richtigen Urologen ein maßgebliches Kriterium, um Schwellenängste vor einem Besuch zu verringern. Die Ärzte in der Urologischen Klinik in Berlin überzeugen mit vielen Erfahrungswerten in diesem Themenbereich. Dazu ist die Klinik mit hochmodernen Geräten ausgestattet, mit denen eine breitgefächerte Palette an Methoden zu Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und Vorsorgeprogrammen möglich ist. Bei vielen Senioren handelt es sich oft um den ersten Besuch beim Urologen, deshalb liegt der Fokus vor allem auf einem vertrauenserweckenden Dialog zwischen Facharzt und Patient.

Spezifische Gründe für den Besuch beim Urologen
Zu den spezifischen Gründen für eine urologische Untersuchung gehören anhaltende Störungen bei der Blasenentleerung, unter anderem ungewollter Harnverlust, verändertes Harnverhalten und das sogenannte Nachträufeln. Dabei entsteht ein nächtlicher Harndrang mit spürbaren Verlusten. Bei Schmerzen beim Harnlassen und dem Stuhlgang ist ebenfalls der Gang zum Urologen anzuraten, genauso wie bei Veränderungen des Harns und einem wiederkehrenden Ausfluss aus der Harnröhre. Dazu zählen Trübungen, Schaumbildung und Verfärbungen. Wenn sich der Harnstrahl stark verzögert, kann dieser Faktor ebenfalls ein Hinweis auf bestimmte Erkrankungen sein. Erektionsstörungen Veränderungen des Ejakulats sowie im Bereich der Genitalien weisen auch auf Probleme hin. Sie zeigen sich durch Blutbeimengungen, Hautrötungen und Schwellungen der Hoden. Schon bei den ersten Anzeichen der genannten Symptome ist ein Besuch beim Urologen zu empfehlen, um Klarheit diesbezüglich zu schaffen. Je früher Gegenmaßnahmen erfolgen, desto höher sind die Heilungschancen. Dazu sollten bei Senioren regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen stattfinden, selbst wenn keine akuten Beschwerden vorliegen.

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